Das Syndikat
www.Das-Syndikat.com

Die Autorengruppe deutschsprachige Kriminalliteratur

Im SYNDIKAT sind inzwischen weit über 400 Krimiautorinnen und -autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv, darunter u.a. Andrea Maria Schenkel, Gisbert Haefs, Sebastian Fitzek, Ingrid Noll, Jacques Berndorf, Bernhard Schlink, Friedrich Ani und Ulrich Wickert. Gegründet wurde das Autorennetzwerk 1986 auf Initiative von Fred Breinersdorfer. Ziel war und ist, die deutschsprachige Kriminalliteratur zu fördern, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben, sowie für die Mitglieder ein Forum des Austauschs zu schaffen und Kontakte zu ausländischen Kolleginnen und Kollegen zu pflegen. Von Beginn an ist das SYNDIKAT Mitglied in der A.I.E.P., der internationalen Krimischreibervereinigung.

Hier finden Sie alles zu den Zielen des SYNDIKAT, aber auch zur Geschichte und den Finanzen.

Außerdem Mitglieder-Portraits und natürlich alle Infos zu den Krimi-Preisen des SYNDIKAT.

» Jutta Motz beim SYNDIKAT

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Mörderische SchwersternMörderische Schwestern
www.Moerderische-Schwestern.eu

Herzlich willkommen bei den Mörderischen Schwestern!

Wir verstehen uns als deutschsprachiges europäisches Netzwerk. Wir sind Autorinnen, Leserinnen, Bücherfrauen (alle mit einer Vorliebe für Krimis) und Spezialistinnen aus kriminologischen, juristischen, medizinischen, psychologischen und journalistischen Bereichen. Wir alle sind der Literatur und Fiktion verfallen.

Wir arbeiten, schreiben, lesen hauptsächlich auf deutsch in den drei deutschsprachigen Ländern. Wir unterstützen die Autorinnen unter uns, indem wir:

» Jutta Motz bei den Mörderischen Schwestern

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PENPEN-Schweiz
www.pen-dschweiz.ch

Leitbild
Überzeugt, dass Literatur keine Grenzen kennt und trotz politischen oder internationalen Wirren als gemeinsame Währung zwischen den nationen gelten kann, verpflichten sich die Mitglieder des Deutschschweizer PEN-Zentrums, in Übereinstimmung mit der Charta des Internationalen PEN, zur Einhaltung der nachstehenden Leitsätze:

PEN-Mitglieder

  • setzen sich aktiv ein für die Freiheit des Wortes und der Meinungsäusserung
  • fördern die Qualitätder Literatur und ermöglichen den Zugang zu ihr
  • engagieren sich für die Erhaltung von Minderheitssprachen und -kulturen
  • solidarisieren sich auf internationaler Ebene mit Schriftstellerinnen und Schriftstellern sowie anderen literarisch und journalistisch Tätigen, die unterdrückt oder bedroht sind
  • wirken in der Öffentlichkeit darauf hin, dass inhaftierte literarisch und journalistisch Tätige aus der Haft befreit werden.

"Es ist mir einen Ehre und Freude, dieser weltweiten Vereinigung anzugehören, die - wenn sie vollen Gebrauch von ihren Möglichkeiten macht - nicht nur auf das Literarische, das geistige, sondern auch auf das allgemeine plotische Leben unserer Zeit den glücklichsten Einfluss nehmen kann."
Thomas Mann, 1947 (PEN-Kongress, Zürich)

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 AIEP - Asociacion Internacional de Escritores Policianos
www.iacw.org

AIEP - Die kurze Geschichte eines langen Erfolges

AIEP – Die vier Buchstaben stehen für die 1986 in Kuba von Paco Ignacio Taibo II (Mexico) und Julian Semionov (UDSSR) gegründete „Asociacion International de Escritores Policiacos“ (zu Deutsch: „Internationale Vereinigung der Kriminalschriftsteller“).

AIEP sollte den Vertretern des weltweit populärsten Literaturgenres eine Plattform bieten, um einander kennenlernen und um über Grenzen und Ideologien hinweg in einen Dialog eintreten zu können. Bald konnte AIEP Tausende von Mitgliedern in über 20 Ländern verbuchen, kein Geringerer als Georges Simenon fungierte als Ehrenpräsident.

Auch nach dem Zusammenbruch des kommunistischen Systems blieben die Ziele der AIEP die gleichen: das Kriminalgenre zu fördern, Informationen auszutauschen, Übersetzungen und neue Publikationen zu ermöglichen sowie Zensur energisch zu bekämpfen.

Jedes Jahr wird in einem der 24 Mitgliedsstaaten eine AIEP-Konferenz abgehalten, alle vier Jahre ein Kongress, bei dem ein neuer Präsident gewählt wird.

Quelle: www.krimiautoren.at

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