Pressestimmen: Drei Frauen und das Kapital

Idsteiner Zeitung, 7.10.98
„Die stets erfrischende Sprache der Autorin, die inzwischen im eigenen Haus in Griechenland an einem Folgeroman arbeitet, worin auch Marlene wieder als Leitfigur auftaucht, ist meist mit einem Anflug kritischen Humors bis hin zur süffisanten Bosheit versetzt, was man im Publikum mit Vergnügen wahrnimmt. Dabei kommt die Spannung nicht zu kurz, denn immer, wenn ein Problem gelöst scheint, kündigt sich darin schon das nächste an. Und – für Frauen vielleicht ein zusätzlicher Spass – frech Aufmüpfiges über die seltsame Männerwelt kommt ebenfalls nicht zu kurz.
Den Appetit auf mehr Stoff aus dem jetzt vorgestellten Roman und möglicherweise weiteren Folgen hatte die Autorin jedenfalls weidlich wachgerufen.“

Westdeutscher Rundfunk:
"Jutta Motz kennt sich aus. Mit Krimis und mit Geld auch"

Pressestimmen: Drei Frauen auf der Jagd

Quartier-Anzeiger, Zürich, 3. März 2000
„Maigrets Cousinen“
Jutta Motz versteht ihr Handwerk. Das sind Kriminalromane, Geld und schreiben. Seit die frühere Verlegerin und heutige Wirtschaftsfrau zur Autorin wurde, ist die Welt der Detektivinnen um drei junge Damen reicher..“

Buchjournal, Zürich, 26.6.2000
Sommer, Zeit der Taschenbücher. Franziska Schläpfer über ein paar lesenswerte Neuerscheinungen:
Kluge Frauen im neuen Krimi von Jutta Motz, ebenso vergnüglich wie ihr erster. Wieder mit drei unerschrockenen Fahnderinnen.“

Westdeutscher Rundfunk:
"Jutta Motz kann deutlich besser schreiben als viele deutsche Krimi-Autoren.."

Pressestimmen: Drei Frauen und die Kunst

P.S. 11.1.2002
„Natürlich lösen die drei Freundinnen zu guter Letzt den verwickelten Fall. Unter Einsatz des eigenen Lebens, versteht sich. Jutta Motz beherrscht das Krimi-Metier, Die Faszination liegt aber eindeutig bei den drei Frauen, wobei vor allen die Ich- Erzählerin mit ihrem knochentrockenen Realitätssinn rasch meine Sympathie gewann. Vor einigen Tagen erschien Jutta Motz neuer Krimi. Diesmal geht es um einen gravierenden Fall von Kunstfälschung.“

Quartier-Anzeiger, Zürich, Februar 2001
„Drei Frauen und die Kunst“
Jutta Motz gelingen immer wieder dichte Momente, wenn sich die breit angelegt und sorgfältig erzählte Geschichte dramatisch zuspitzt. Alles in allem ein kriminalistisches Lesevergnügen, dessen historische Aktualität jedoch betroffen macht.“

Der Tagesspiegel, Berlin, 21.3.2001
Die Spur führt natürlich zur Stasi Fälschermetropole Berlin: Drei Frauen räumen auf.
„Die studierte Kunstwissenschaftlerin Jutta Motz hat gut recherchiert.“

TAXI, Ilnau CH o.Datum
„Im heutigen Berlin muss die Deutsch-Amerikanerin Lisa Wolf einem Ring von Bildfälschern auf die Spur kommen. … Das wäre die eine, die kriminalistische Erzählebene. Eine weitere, sehr berührende, ist die der Ost-West Beziehungen. Was da aufgearbeitet wird, scheint mir das Beste, das ich seit längerem gelesen habe. Es geht um die Beziehungen der Menschen zueinander. Ihre Wertvorstellungen und was sie aus ihrem Leben gemacht haben…. Gerade diese Gespräche, der Blick in verschiedene Lebensumstände, machen das Buch so spannend. Dass der Fall am Schluss geklärt wird, scheint fast Nebensache. Bemerkenswert finde ich auch, dass alle Frauen, trotz des kaum wahrnehmbaren Hauches der Biederkeit, nichts mit den Superfrauen zu tun haben, wie sie uns als Idealfrau von allen Seiten her propagiert werden.“

Buchjournal, Zürich, März 2001
Jutta Motz führt ein amüsantes Frauentrio vor
„Wie schon in ihren ersten Krimis tun sich bei der Wahlzürcherin Jutta Motz drei Frauen zusammen.“
„Weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallen, bringen sie Licht in den trüben Fälscherklüngel: emanzipiert, witzig, klug, mutig.“

Tageszeitung, Speyer, 14. Januar 2002
Nacht der Falschen Bilder
„Jutta Motz stellt ihre Neuerscheinung „Drei Frauen und die Kunst“ vor…. Mit aufmerksamer, lebendiger Sprache verleiht Jutta Motz ihren drei Protagonistinnen, die sich daran machen, den Fall zu lösen, Persönlichkeit. Sie amüsiert sich über den deutschen Bürokratismus und spinnt eine glaubhaft spannende Geschichte.
Das Publikum, das immer zu einem spontanen Lacher bereit war, folgte dem lebendig gelesenen Text und freute sich besonders an den Dialogen mit Hausmeister Rudi, den Jutta Motz deftig Berlinern liess.“

Tages-Post, Speyer, 14.Januar 2002
Friseure, Kunstfälscher und Telefonsex
Mit ironisch blitzender Souveränität las sie aus „Drei Frauen und die Kunst“ und verstand sich bestens darauf, das Publikum anzufüttern…. Jutta Motz hätte man stundenlang zuhören können.“

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