Blutfunde

Gnadenlos gejagt …

Schlepperbanden schleusen jährlich zehntausende von Flüchtlingen über das Mittelmeer. Tausende kommen in ihren Fischer- oder Schlauchbooten um. Erreichen sie das rettende Festland, sind die Flüchtlinge nicht vor Verfolgung, Versklavung oder Mord sicher. Die Zeuginnen dieses Geschehens werden zu Rettern in einer mörderischen Jagd, denn sie kreuzen die Interessen der Mafia. Die Geschichte beginnt im Süden Italiens. Die Handlung zieht sich über Neapel und Rom bis nach Den Haag, dem Verwaltungssitz von Europol.
Ein aktueller Roman zu einem Drama, das sich an den Grenzen Europas tagtäglich wiederholt.

Elster Verlag
Gebunden, ca. 360 Seiten
ca. Fr. 34.80 / Euro (D) 26.00
ISBN 978-3-906065-01-4
Erscheinungstermin: März 2013

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Späte Seilschaften

Mord – fast so nebenbei

Was haben ein Professor aus Oxford und ein Ex-Stasi-Mann in Berlin miteinander zu tun? Beide stehen unter Mordverdacht und beide haben eine gemeinsame Vergangenheit. Ein spannendes Kriminalkonstrukt zum Ende des Kalten Krieges.

Der Archäologieprofessor Anthony Gardener aus Oxford, ein ehemaliger Mitarbeiter des englischen Geheimdienstes MI6, fürchtet, zu Unrecht des Mordes an einem jungen Kollegen beschuldigt zu werden. Und der ehemalige Stasi-Hauptmann Roepke muss aus Berlin verschwinden, weil man ihn der Komplizenschaft bei einem Überfall auf einen Geldtransporter verdächtigt.

Mit dem Ende des Ostwest-Konfliktes finden die Protagonisten sich nicht mehr im Strudel der Systeme wieder, sondern unter dem Einfluss machtvoller wirtschaftlicher Interessen, zwischen denen sie zerrieben zu werden drohen. Die Kräfte haben sich verschoben; die Bedrohungsszenarien haben individuelle Ausmaße erreicht – Gardener und Roepke müssen zusammenarbeiten, um sich aus ihrer Zwangslage zu befreien. Ein tiefgründiger Plot vor dem Hintergrund alltäglicher Gefahrenpotenziale.

Pendragon Verlag
Krimi, Originalausgabe
448 Seiten, Pb, Euro 12,90 / SFr 23,80
ISBN 978-3-86532-105-3

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"Späte Seilschaften" ist beim Pendragon Verlag zu bestellen.

 

Drei Frauen und die Kunst

Die Szene der Kunstfälscher hat einen gefürchteten und äusserst aktiven Boss: Er versendet gefälschte Grafiken moderner Kunst in alle Welt - von einem Postamt in Berlin aus.
Die Kunsthistorikerin Lisa Wolf kehrt für einige Zeit von New York nach Berlin zurück. Beauftragt von ihrer Versicherungsgesellschaft, soll sie verdeckt gegen die Händler der gefälschten Kunst ermitteln. Ein Test im Labor liefert einen wichtigen Hinweis: Das hochwertige Papier, das dem der originalen Grafiken so sehr gleicht, muss aus einer der renommierten Papiermühlen der ehemaligen DDR stammen.
Zusammen mit Traute Werth, KHK beim LKA Berlin, und ihrer hellwachen Tante Marlene kommt das Trio dem Feind gefährlich nahe. Frech, witzig und tatkräfig nehmen es die drei mit den Grossen der organisierten Kriminalität auf.

Piper Verlag München Zürich 2001
vergriffen

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Drei Frauen auf der Jagd

Eigentlich wollte Angela, die grüne Landtagsabgeordnete, in die Ferien fahren: Da fliegt ihr Nachbar, der ortsansässige CSU-Politiker, in die Luft - und ganz Krummbach steht Kopf, denn Motive gibt es reichlich. Der reiche Bauunternehmer hat viele nicht ganz saubere Geschäfte laufen und eine mysteriöse Verbindung zu einer Boutiquebesitzerin. Politisch zwar im anderen Lager, wittert Angela einen brisanten Skandal. Doch die Ermittlungen der Beamten vom LKA sind merkwürdig zurückhaltend. Unterstützt von ihrer Freundin Marlene, einer unerschrockenen Juristin , und von Christine, einer kanllharten Bankmathematikerin, machen sich die drei auf die Jagd nach dem Mörder. PLötzlich ist auch Angela in Gefahr, denn eines abends klingelt der Mörder bei ihr. Auf abenteuerlichen Wegen und an zwei Leichen vorbei lüften die drei Heldinnen das Geheimnis. Die sozialkritische Geschichte ist witzig, frech und menschlich. Überzeugend ist der Ideenreichtum der tatkräftigen Heldinnen.

Piper Verlag München Zürich 2000

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Drei Frauen und das Kapital

Was macht eine frisch gebackene, glückliche Witwe, die im feinsten Viertel von Frankfurt wohnt, wenn sie entdeckt, dass sie pleite ist? Ihr verstorbener Mann, offensichtlich ein Wirtschaftskrimineller, hat ein Nummernkonto in der Schweiz, aber sie und ihre beiden Töchter wissen nicht, wovon sie Lebensmittel kaufen sollen. Doch mit Hilfe ihrer Freundin Almuth und der juristisch versierten Marlene findet sie einen Weg aus ihrer lebenslangen Unmündigkeit. Auf abenteuerlichen Wegen, über eine Leiche hinweg, von der Polizei observiert und von der lebensklugen Tante Sophie unterstützt, arbeiten sie sich zielstrebig in die Welt der Schweizer Banker ein, und gelangen in den Besitz von 17 Millionen. Wie bringt man das gefundene Geld über die Grenze nach Deutschland? Und wenn das klappt, wem gehört es? Witzig und unprätenziös verfolgen die drei Frauen ihr Ziel und arbeiten auf das erhoffte Happy-End zu - das noch einmal ganz anders aussieht als erwartet.

Piper Verlag München Zürich 1998,
3 Auflagen,
eine Sonderausgabe 2001

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